In den vergangenen Wochen hat sich ein großer Teil meiner Entwicklungsarbeit um die Statistiken gedreht. Während die bisherigen Versionen der Anwendung hauptsächlich aus fest definierten Dashboards bestanden, lag mein Ziel diesmal darin, die Plattform deutlich flexibler zu machen.
Der wichtigste Schritt in diesem Zusammenhang war die Einführung eines generischen Statistik-Explorers. Bisher musste für viele neue Fragestellungen entweder eine eigene Statistikseite entwickelt oder bestehender Code erweitert werden. Mit dem neuen Ansatz werden Auswertungen nun aus wiederverwendbaren Analysebausteinen zusammengesetzt. Dadurch lassen sich verschiedene Dimensionen und Merkmale deutlich einfacher miteinander vergleichen.
Besonders spannend ist dabei die sich nun bietende Möglichkeit zum Benchmarking. Erstmals können unterschiedliche Krankenhäuser, Zeiträume oder andere Auswertungsdimensionen innerhalb eines einheitlichen Analyse-Workflows gegenübergestellt werden. Viele der Vergleiche, die bisher nur über individuelle Auswertungen oder externe Analysen möglich waren, lassen sich nun direkt innerhalb der Anwendung erzeugen.
Auf Basis dieser neuen Architektur entstanden außerdem die ersten sogenannten Case-Flow-Analysen. Dabei steht nicht mehr nur die reine Anzahl von Einsätzen im Vordergrund, sondern der Weg eines Falles durch das Versorgungssystem. Welche Zuweisungsmuster treten auf? Welche Unterschiede zeigen sich zwischen verschiedenen Regionen? Für die zukünftige Versorgungsforschung eröffnet das völlig neue Möglichkeiten.
Neben den Arbeiten an den Statistiken wurde auch an verschiedenen Stellen der Plattform selbst weiterentwickelt. Die Importverarbeitung wurde weiter verbessert, bestehende Bereiche der Benutzeroberfläche überarbeitet und erste Inhalte für die öffentliche Website ergänzt. Viele dieser Änderungen sind deutlich kleiner als die neuen Analysefunktionen, tragen aber dazu bei, dass die Plattform insgesamt zunehmend geschlossener und professioneller wirkt. Und viele der Funktionen, die ursprünglich nur als langfristige Ideen vorgesehen waren, existieren inzwischen in einer ersten nutzbaren Form. Gleichzeitig zeigt sich immer deutlicher, welche Möglichkeiten in den vorhandenen Daten tatsächlich stecken.
Natürlich befindet sich das Projekt weiterhin in der Alpha-Phase. Trotzdem habe ich inzwischen das Gefühl, dass die Anwendung einen Punkt erreicht hat, an dem sie deutlich über einen reinen Proof of Concept hinausgeht. Die grundlegenden Bausteine für flexible Analysen, Benchmarking und zukünftige Forschungsfragestellungen sind inzwischen vorhanden und genau darauf wird sich die weitere Entwicklung in den kommenden Monaten aufbauen.
Der wichtigste Schritt in diesem Zusammenhang war die Einführung eines generischen Statistik-Explorers. Bisher musste für viele neue Fragestellungen entweder eine eigene Statistikseite entwickelt oder bestehender Code erweitert werden. Mit dem neuen Ansatz werden Auswertungen nun aus wiederverwendbaren Analysebausteinen zusammengesetzt. Dadurch lassen sich verschiedene Dimensionen und Merkmale deutlich einfacher miteinander vergleichen.
Besonders spannend ist dabei die sich nun bietende Möglichkeit zum Benchmarking. Erstmals können unterschiedliche Krankenhäuser, Zeiträume oder andere Auswertungsdimensionen innerhalb eines einheitlichen Analyse-Workflows gegenübergestellt werden. Viele der Vergleiche, die bisher nur über individuelle Auswertungen oder externe Analysen möglich waren, lassen sich nun direkt innerhalb der Anwendung erzeugen.
Auf Basis dieser neuen Architektur entstanden außerdem die ersten sogenannten Case-Flow-Analysen. Dabei steht nicht mehr nur die reine Anzahl von Einsätzen im Vordergrund, sondern der Weg eines Falles durch das Versorgungssystem. Welche Zuweisungsmuster treten auf? Welche Unterschiede zeigen sich zwischen verschiedenen Regionen? Für die zukünftige Versorgungsforschung eröffnet das völlig neue Möglichkeiten.
Neben den Arbeiten an den Statistiken wurde auch an verschiedenen Stellen der Plattform selbst weiterentwickelt. Die Importverarbeitung wurde weiter verbessert, bestehende Bereiche der Benutzeroberfläche überarbeitet und erste Inhalte für die öffentliche Website ergänzt. Viele dieser Änderungen sind deutlich kleiner als die neuen Analysefunktionen, tragen aber dazu bei, dass die Plattform insgesamt zunehmend geschlossener und professioneller wirkt. Und viele der Funktionen, die ursprünglich nur als langfristige Ideen vorgesehen waren, existieren inzwischen in einer ersten nutzbaren Form. Gleichzeitig zeigt sich immer deutlicher, welche Möglichkeiten in den vorhandenen Daten tatsächlich stecken.
Natürlich befindet sich das Projekt weiterhin in der Alpha-Phase. Trotzdem habe ich inzwischen das Gefühl, dass die Anwendung einen Punkt erreicht hat, an dem sie deutlich über einen reinen Proof of Concept hinausgeht. Die grundlegenden Bausteine für flexible Analysen, Benchmarking und zukünftige Forschungsfragestellungen sind inzwischen vorhanden und genau darauf wird sich die weitere Entwicklung in den kommenden Monaten aufbauen.